Skulpturenpfad Dangast
Entlang des Nordseeküsten-Radwegs, rund um den Jadebusen, lassen sich beeindruckende Kunstwerke und Skultpuren entdecken. Am Westufer zeigen Installationen die sieben Tage der Schöpfungsgeschichte, während entlang des Ostuferdeichs sieben in Stein und Metall gearbeitete Werke die Bewahrung der Schöpfung vor der Sintflut thematisieren. Der Pfad endet derzeit mit der Darstellung des Turmbaus zu Babel bei Langwarden. Die Skulpturen sind die Arbeitsergebnisse der Bildhauersymposien am Deich.
Entstehung
Die sieben Skulpturen zum Thema „Die Sieben Tage der Schöpfung“ – Sieben SEH-Zeichen auf sieben SEE-Meilen“ entstanden im Expo-Jahr 2000 im Rahmen eines Bildhauersymposiums in Cäciliengroden. Das Symposium fand auf Initiative der evangelisch-lutherischen Christus-Kirchgemeinde in Sande-Cäciliengroden unter der Leitung von Pfarrer Frank Klimmeck statt. Vom 15. Juni 2000 arbeiteten die beteiligten Künstler Nicolei Deppe (Bremen), Ivo Gohsmann (Oldenburg), Norbert Pierdzig (Edewecht) und Thorsten Schütt (Horsten) unter freiem Himmel bei Wind und Wetter an ihren Skulpturen. Die Aktion stieß auf eine so große Resonanz, dass die Kunstwerke nach ihrer Fertigstellung entlang des Radwanderwegs am Jadebusen aufgestellt wurden.
Anschrift und Öffnungszeiten
Skulpturenpfad Dangast
Bildnachweise
Kunst am Deich - Akademie Dangast
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